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IT-News: Sicherheit, Support und Rechenzentren

Die IT-News des Tages, verständlich eingeordnet: In den heutigen IT-News geht es um IT-News aus den Bereichen Sicherheit, Software und digitale Infrastruktur. Für viele Nutzerinnen und Nutzer zählen vor allem die Folgen im Alltag, von Updates bis zu Risiken durch alte Programme.

1. Raspberry Pi OS 6.2: Update verspricht mehr Sicherheit

Die Raspberry-Pi-Entwickler haben mit Raspberry Pi OS 6.2 ein Update veröffentlicht, das vor allem die Sicherheit stärken soll. Sie schalten das passwortlose sudo ab. Damit will das Team offenbar vermeiden, dass wichtige Systemrechte zu leicht vergeben werden. Für den Alltag heißt das: Wer einen Raspberry Pi nutzt, muss bei manchen Befehlen stärker auf Zugang und Rechte achten. Das macht den Umgang etwas sicherer, kann aber auch neue Nachfragen auslösen, wenn ein bisher bequemer Ablauf nun eine Eingabe verlangt. Gerade für private Bastler und kleine Teams lohnt sich der Blick in die neuen Einstellungen, damit der Rechner wie gewünscht arbeitet.

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2. Weder Bio- noch Technosignatur: Neue Methode zur Suche nach Außerirdischen

Ein Team schlägt eine neue Sicht auf die Suche nach außerirdischem Leben vor. Statt nur einzelne Exoplaneten zu prüfen, wollen die Forschenden nach Mustern in der Verteilung dieser Planeten suchen. Der Gedanke dahinter: Nicht nur ein einzelner Fund kann wichtig sein, sondern auch die Art, wie sich viele Planeten im Raum anordnen. Für normale Leserinnen und Leser bleibt das zwar ein Forschungsansatz ohne direkte Folgen im Alltag, doch er zeigt, wie sich die Suche nach Leben im All weiterentwickelt. Solche Ideen können helfen, große Datenmengen besser zu deuten und neue Ziele für spätere Beobachtungen zu finden.

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3. Microsoft Office 2021: Support endet am 13. Oktober 2026

Microsoft erinnert daran, dass der Support für Office 2021 am 13. Oktober 2026 endet. Danach liefert das Unternehmen keine normalen Sicherheits- und Funktionsupdates mehr. Microsoft bietet für diese Version auch keine erweiterten Sicherheitsupdates an. Das ist wichtig für alle, die Office im Alltag nutzen, etwa für E-Mails, Tabellen oder Briefe. Wer die Software weiter einsetzt, sollte rechtzeitig planen, welche Lösung danach passt. Ohne Support steigt das Risiko, dass bekannte Schwachstellen offen bleiben. Vor allem kleine Unternehmen sollten das früh prüfen, damit sie nicht kurz vor dem Termin unter Zeitdruck geraten.

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4. Warnung vor Attacken auf 17 Jahre alte Excel-Lücke

Die US-Cybersicherheitsbehörde warnt vor Angriffen auf eine sehr alte Sicherheitslücke in Excel. Laut Meldung sehen Fachleute auch Angriffe auf SharePoint. Das zeigt: Auch alte Schwachstellen bleiben gefährlich, wenn Angreifer sie weiter nutzen. Für Nutzerinnen und Nutzer heißt das vor allem, dass sie Office- und Server-Software nicht vernachlässigen sollten. Wer Updates zu spät einspielt, erhöht das Risiko für Schadcode oder ungewollten Zugriff. Besonders in Firmen kann das schnell Folgen für Dateien, Abläufe und vertrauliche Informationen haben. Deshalb sollten Verantwortliche prüfen, ob ihre Systeme auf dem aktuellen Stand sind.

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5. Erstes landesweites Verbot für den Bau von Rechenzentren in einem US-Bundesstaat

In einem nordöstlichen US-Bundesstaat soll das erste landesweite Verbot für neue Rechenzentren in Kraft treten. Noch fehlt die Unterschrift der Gouverneurin. Der Schritt zeigt, dass der Bau großer Rechenzentren nicht überall auf Zustimmung stößt. Solche Anlagen brauchen viel Platz und starke Infrastruktur, und sie lösen oft Diskussionen über Energie, Umwelt und lokale Belastung aus. Für normale Nutzerinnen und Nutzer wirkt das Thema auf den ersten Blick weit weg, doch Rechenzentren tragen viele digitale Dienste im Hintergrund. Wenn Behörden den Bau stärker begrenzen, kann das langfristig Einfluss auf Standorte, Kosten und den Ausbau digitaler Angebote haben.

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