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BITBUDDYS IT-News: Windows 10 Updates bis 2027 verlängert

Die IT-News des Tages, verständlich eingeordnet: In den heutigen IT-News gehen wir auf wichtige Entwicklungen ein, darunter die verlängerten Sicherheitsupdates für Windows 10, die Wahl eines neuen Datenschutzbeauftragten und die steigenden Preise bei Speichermodulen. Diese IT-News sind für alle, die Technik nutzen und sich über aktuelle Trends informieren möchten, von Bedeutung.

1. Windows 10: ESU-Updates bis Oktober 2027 verlängert

Microsoft hat die Extended Security Updates (ESU) für Windows 10 Privatkunden überraschend um ein weiteres Jahr bis Oktober 2027 verlängert. Dies bedeutet, dass auch künftig Sicherheitsupdates zur Verfügung stehen, die die Nutzer vor möglichen Sicherheitsrisiken schützen. Diese Entscheidung ist besonders wichtig, da viele Anwender nicht sofort auf neuere Betriebssysteme umsteigen. Durch die Verlängerung tappt Microsoft in die Sicherheitsbarriere und ermöglicht es auch kleineren Unternehmen und Privatnutzern, ihre Geräte sicher zu betreiben.

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2. Bundestag wählt Juraprofessor Moritz Hennemann neuen Datenschutzbeauftragten

Nachdem Louisa Specht-Riemenschneider als Bundesdatenschutzbeauftragte zurückgetreten ist, wählte der Bundestag den Juraprofessor Moritz Hennemann als ihren Nachfolger. Hennemann bringt umfassende Erfahrungen im Datenschutzrecht mit und soll dazu beitragen, den Datenschutz in Deutschland weiter zu stärken. Die Wahl ist ein Schritt, um sicherzustellen, dass die Rechte der Bürger in einer zunehmend digitalisierten Welt gewahrt bleiben.

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3. Micron: Speicherabkommen schließen Rückkehr zu alten Preisen aus

Micron Technologies hat langfristige Speicherabkommen geschlossen, die eine Rückkehr zu den zuvor niedrigeren Preisen für Speicherchips ausschließen. Diese Abkommen sichern Microns Gewinnmarge, sind jedoch für Verbraucher, die auf fallende Speicherpreise gehofft haben, enttäuschend. Die stabilen Preise könnten dazu führen, dass Hardware-Hersteller höhere Kosten an die Endkunden weitergeben müssen, was letztendlich zu teureren Geräten führen kann.

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4. Macs und iPads zuerst: Apple setzt die Preise hoch

Apple hat die Preise für verschiedene Hardware-Produkte erhöht, um die Auswirkungen steigender Speicherkosten abzufedern. Diese Preisänderungen betreffen zunächst Macs und iPads. Während Händler häufig noch die alten Preise listen, müssen Verbraucher bald mit höheren Kosten rechnen. Diese Entwicklung könnte auch andere Produkte und Bereiche von Apple betreffen, was für Käufer von Premium-Technik weniger überzeugend ist.

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5. „GTA 6“: Betrug mit vermeintlichem „Early Access“

Das bevorstehende Spiel „Grand Theft Auto VI“ zieht nicht nur Gamer an, sondern auch Kriminelle. Diese nutzen das Interesse an dem Spiel aus, um Betrügereien durch falsche Early Access-Angebote zu fördern. Nutzer sollten vorsichtig sein und verdeckte Risiken beim Kauf solcher Angebote vermeiden, um nicht Opfer von Betrügern zu werden. Das Interesse an „GTA 6“ verdeutlicht, wie wichtig es ist, beim Online-Kauf vorsichtig zu sein.

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