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IT-NEWS: Fünf aktuelle Meldungen im Tagesüberblick

Die IT-News des Tages, verständlich eingeordnet: Heute dreht sich bei der IT-Sicherheit alles um Updates, mögliche Angriffe und kleine, aber wichtige Korrekturen. Für Sie heißt das vor allem: Geräte und Dienste sollten Sie im Blick behalten, damit Sie Risiken früh erkennen.

1. PayPal: Bei den Google-Wallet-Verknüpfungen ändert sich doch nichts

Bei PayPal gab es Mitte März Verwirrung um die Verknüpfung mit Google Wallet. Damals machte die Meldung die Runde, dass diese Verbindung aufgelöst werde. PayPal hat diese Aussage nun korrigiert und stellt klar, dass sich an den Verknüpfungen doch nichts ändert. Für Nutzer ist das wichtig, weil sie ihre Zahlweise und ihre Abläufe im Alltag weiter wie gewohnt nutzen können. Wer mit Google Wallet und PayPal bezahlt, muss also nach dem aktuellen Stand keine Umstellung befürchten. Gerade für kleine Unternehmen und Vielnutzer schafft das Ruhe, weil Zahlungen weiter ohne neue Einrichtung laufen können.

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2. KI findet kritische ImageMagick-Lücken in Standardkonfigurationen

Ein KI-gestütztes Pentesting-Tool hat in ImageMagick kritische Sicherheitslücken in Standardkonfigurationen gefunden. ImageMagick hilft vielen Programmen dabei, Bilder zu bearbeiten oder umzuwandeln. Das Problem betrifft also nicht nur Spezialfälle, sondern mögliche Standard-Einstellungen, die viele Nutzer und kleine Firmen ohne große Anpassung einsetzen. Laut Meldung gibt es Workarounds, die schützen können. Das ist wichtig, weil Angreifer solche Lücken oft ausnutzen, wenn Systeme keine schnellen Updates oder Schutzmaßnahmen haben. Wer ImageMagick in eigenen Abläufen nutzt, sollte deshalb genau prüfen, ob die eigene Einrichtung betroffen ist und ob ein Workaround möglich ist.

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3. Malware auf npm: HTTP-Client axios lädt Backdoor für Windows, macOS und Linux

Beim Paket axios auf npm hat jemand den Maintainer-Account geknackt und darüber Schadsoftware eingeschleust. Die Malware bringt einen Remote-Access-Trojaner mit und zielt auf Windows, macOS und Linux. Das ist besonders heikel, weil npm viele Entwickler für Software-Projekte nutzen und ein bekannter Baustein wie axios oft in viele Anwendungen einfließt. Wenn ein solches Paket betroffen ist, kann die Gefahr schnell viele Rechner und Systeme erreichen. Für normale Nutzer kann das bedeuten, dass auch Programme, die im Hintergrund auf solche Pakete setzen, ein Risiko tragen. Für kleine Unternehmen und Entwickler gilt deshalb: Abhängigkeiten prüfen, Updates lesen und verdächtige Versionen meiden.

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4. Windows-Update-Vorschau jetzt als Update außer der Reihe verfügbar

Microsoft hat am Wochenende die Verteilung der Windows-Update-Vorschauen gestoppt. Nun stellt das Unternehmen diese Vorschauen als ungeplantes Update bereit. Das zeigt, dass Microsoft auf neue Erkenntnisse reagiert und Änderungen nicht wie geplant weiter verteilt. Für Nutzer heißt das vor allem: Ein Update kann plötzlich auftauchen, auch wenn es nicht zum normalen Monatsrhythmus passt. Wer Windows nutzt, sollte deshalb genau hinschauen, bevor er Updates installiert, und wichtige Geräte möglichst zeitnah aktualisieren. Gerade im Firmenalltag kann ein unerwartetes Update Ablauf und Wartung beeinflussen, weil IT-Verantwortliche stärker planen müssen.

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5. Jetzt aktualisieren! Chrome-Sicherheitslücke wird angegriffen

Google hat ein neues Update für Chrome veröffentlicht, das 21 Sicherheitslücken schließt. Laut Meldung greifen Angreifer bereits eine Codeschmuggel-Lücke an. Das ist für Nutzer besonders wichtig, weil ein Browser oft das Tor zum Internet ist und damit ein beliebtes Ziel für Angriffe bleibt. Wenn Angreifer eine Schwachstelle aktiv ausnutzen, steigt das Risiko für Schäden deutlich. Wer Chrome nutzt, sollte das Update daher sofort installieren. Das gilt privat ebenso wie im Büro, denn ein unsicherer Browser kann auch Firmenrechner und Daten in Gefahr bringen.

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